

Der Kryp2maxx ist nicht größer als eine Maus und wird ebenso an die USB-Schnittstelle angeschlossen. Durch die Trennung in Emitter und Empfänger können auch ohne Kabel längere Strecken überbrückt werden. Wichtig ist dabei nur eine freie optische Bahn.
Die Nutzer-Identifizierung geschieht über Retina- und Fingerabdruck-Scan, wobei stets beide Prüfungen positiv ausfallen müssen.
Die optische Brücke wird per Quantenkryptografie gesichert, das heißt die Übertragung der Information geschieht abhörsicher über den Transport verschränkter Teilchen (hier Photonen). Der Schlüssel für die Kodierung im Emitter und die Dekodierung im Empfänger wird dabei gleichzeitig erzeugt.
Der Validator entscheidet schließlich, ob die ID authentisch ist und gibt über die Schaltbox das O-Volt-Go-Signal aus. Entscheidet sich der Validator für nichtauthentische ID, so gibt er für 1,5 Sekunden ein 3V-“No Go!“-Signal aus.
Der mitgelieferte Software-Treiber prüft während des „scan“-Zeitintervalls den USB-Anschluss auf das anliegende „Go!“- oder „No Go!“-Signal. Zusätzliche Sicherheit bietet eine SecThrObs-Implementation, die hier nicht weiter beschrieben werden darf.

Beim Kauf eines Kryp2maxx erhalten Sie unaufgefordert 3 Didgy Habits.